Du öffnest das Porzellanbehältnis,
verweilst kurz, nimmst Maß, tauchst
ein und während der Duft der um die
besten Plätze buhlenden Bohnen die
Küche erfüllt, stellst du den Kessel
auf den Herd, füllst die Mühle, um in
kreisenden Bewegungen das Werk zu
vollenden und das Mahlgut in den
vorgewärmten, mit einer Papiertüte
präparierten Filter zu geben, mit
heißem Wasser zu überbrühen,
das schlussendlich von der
angewärmten Tasse
aufgefangen
wird.
© Copyright Text und Bild Wolfgang Weiland


So poetischschön,
lieber Wolfgang,
wie du es in deinem Gedicht beschreibst, ist meine Kaffeezubereitung am Morgen zwar nicht.
Aber unter dem Holunderbaum, mit Blick zum Himmel, wird jeder Schluck aus der Tasse zum Genuss.
Mit einem herzlichen Gruss aus dem Landrefugium
Hausfrau Hanna
dankeschön liebe Hausfrau Hanna…
ach, schööön. liebe grüße von einer „kaffeetante“
danke dir, liebe Grüße zurück…
Frisch aufgebrühter Kaffee – herrlich!!!
Und deine Zeilen beschreiben dieses Hochgefühl eindrücklich und bildreich.
Einen lieben Gruss in den Tag,
Brigitte
dankeschön Brigitte, sei lieb gegrüßt…