Stirntränen

Auf einmal wach,
tränenfeucht meine Stirn.
Wusste erst nicht.

Deine Tränen rannen aus
meinen Augen, bahnten
sich, meine Stirn

liebkosend, ihren Weg
auf das Kissen, das
mir Halt gibt,

des Nachts.

© Copyright Text Wolfgang Weiland