Auf einmal wach,
tränenfeucht meine Stirn.
Wusste erst nicht.
Deine Tränen rannen aus
meinen Augen, bahnten
sich, meine Stirn
liebkosend, ihren Weg
auf das Kissen, das
mir Halt gibt,
des Nachts.
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Auf einmal wach,
tränenfeucht meine Stirn.
Wusste erst nicht.
Deine Tränen rannen aus
meinen Augen, bahnten
sich, meine Stirn
liebkosend, ihren Weg
auf das Kissen, das
mir Halt gibt,
des Nachts.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Kindsstirn am Fenster.
Sonntagmorgen, einmal mehr,
Tränen, gottgesandt.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Ist nur der Regen,
der, g’rad‘ verwegen,
den Weg sich bahnt.
Ist nur der Regen,
weiß jetzt „Nur der Regen“ weiterlesen
Noch dringt durch das Fenster
das Dunkel der Nacht.
Nur ein Gedanke,
warum bloß erwacht.
Vielleicht, weil er leis‘ ist,
es kein Wort „Tränentrost“ weiterlesen
Die Träne vor Glück
traf die Träne der Trauer.
Zwischen den Lachfältchen
lag sie auf der Lauer.
Wie ’s denn so ist,
wollte sie „Glücksträne“ weiterlesen