Würzig weht ’s aus feuchten Wiesen,
tosend ziehst voraus ins Land.
Sommerregen sei gepriesen,
dafür, dass zu mir ich fand.
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Würzig weht ’s aus feuchten Wiesen,
tosend ziehst voraus ins Land.
Sommerregen sei gepriesen,
dafür, dass zu mir ich fand.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Auf weichem Boden,
Holzgeruch.
Fuß vor den ander’n,
hier ist, was ich such‘.
Waldes Wege,
wie seid ihr mir lieb.
Vielleicht noch der Regen,
nichts bleibt das betrübt.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Regengeruch mit heimgebracht,
war noch an Schuhen.
Und dann in die Nacht,
Wieder gehalten,
so kalt,
deine Hand.
Wieder geträumt mich
fast um den Verstand.
Und heut‘ in den Tag,
nur ein Warten, bis dann,
ich werd‘ wieder getragen,
wie die Nacht nur es kann.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Rollt hin und her, auf nasser Weide,
Rücken, Flanke, Pferdes Glück.
Dann, beim Aufsteh’n,
glänzt ’s wie Seide.
Nehm‘ die Freude nach Haus mir mit.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Kleine Wolke, noch wohnt sie zu Haus,
sagt zu sich, bald komm ich groß raus.
Muss nur mir gelingen,
Landregen zu bringen,
dann krieg ich am Ende Applaus.
© Copyright Text Wolfgang Weiland