Die Häuser des Weilers,
wohl 5 an der Zahl.
Geborgen in Nebeln,
tief drunten im Tal.
Kann’s gar nicht sagen,
stieg ich hinab?
Ob es wohl Speise „Traumweiler“ weiterlesen

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Die Häuser des Weilers,
wohl 5 an der Zahl.
Geborgen in Nebeln,
tief drunten im Tal.
Kann’s gar nicht sagen,
stieg ich hinab?
Ob es wohl Speise „Traumweiler“ weiterlesen
Vollmond, lichterloh
hinter geschloss’nen Lidern.
Endlosschleifentraum.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Regengeruch mit heimgebracht,
war noch an Schuhen.
Und dann in die Nacht,
Wieder gehalten,
so kalt,
deine Hand.
Wieder geträumt mich
fast um den Verstand.
Und heut‘ in den Tag,
nur ein Warten, bis dann,
ich werd‘ wieder getragen,
wie die Nacht nur es kann.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Ich flog über ein Meer heut‘ Nacht,
mit weiten Schwingen, eulengleich.
War fast schon drüben, hab‘ ich gedacht,
dort ist ’s, Dein Königreich.
Ich sah die Mägde, Deine Zofen,
dann wurd‘ ich Dich gewahr.
Hast mich geseh’n, „Ich flog über ein Meer“ weiterlesen
Hab’ Dich geträumt,
hab’ Dich beschrieben,
Hab’ Dich versäumt,
Hab’ Dich vertrieben.
Nicht bloßer Freund –
wollt’ dich doch lieben…
© Copyright Text Wolfgang Weiland