Das Abkühlen der Wangen,
die Hand noch am Saum,
eines wärmenden bangen,
gerade fliehenden Traums.
Noch einmal gehalten,
damals geahnt du wirst geh’n.
Hab Dank für heut‘ Nacht,
für ein letztes dich seh’n.
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Das Abkühlen der Wangen,
die Hand noch am Saum,
eines wärmenden bangen,
gerade fliehenden Traums.
Noch einmal gehalten,
damals geahnt du wirst geh’n.
Hab Dank für heut‘ Nacht,
für ein letztes dich seh’n.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Die Häuser des Weilers,
wohl 5 an der Zahl.
Geborgen in Nebeln,
tief drunten im Tal.
Kann’s gar nicht sagen,
stieg ich hinab?
Ob es wohl Speise „Traumweiler“ weiterlesen
Vollmond, lichterloh
hinter geschloss’nen Lidern.
Endlosschleifentraum.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Regengeruch mit heimgebracht,
war noch an Schuhen.
Und dann in die Nacht,
Wieder gehalten,
so kalt,
deine Hand.
Wieder geträumt mich
fast um den Verstand.
Und heut‘ in den Tag,
nur ein Warten, bis dann,
ich werd‘ wieder getragen,
wie die Nacht nur es kann.
© Copyright Text Wolfgang Weiland