Und dann,
nimmt man den Tod
eines jungen Familienvaters
zum Anlass, eine politische
Diskussion loszutreten.
Dabei weiß man doch,
dass ein gewaltbereiter Mensch
nicht erst schaut, „15_02_2026“ weiterlesen

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Und dann,
nimmt man den Tod
eines jungen Familienvaters
zum Anlass, eine politische
Diskussion loszutreten.
Dabei weiß man doch,
dass ein gewaltbereiter Mensch
nicht erst schaut, „15_02_2026“ weiterlesen
Nebelzeit, du, deine Tage,
ihr seid Liebste mir im Jahr.
Dann, am Schweren leichter trage,
das noch kommt, das vielleicht war.
Hast Natur mir schön bereitet,
wie ich ’s mag, sanft eingehüllt.
Schau, mein Herz weit vor mir schreitet,
weil ein Sehnen sich erfüllt.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Rabenvögelschwingen
rauschen über mir,
hier, unweit der Deponie,
wünscht‘ auch du wärst hier.
Würdest sagen, wer grad‘ ruft,
wer schaut zu uns herab,
und diese Nähe „Rabenvögelschwingen“ weiterlesen
Es trug mich. Ich hatte nie zuvor den Rücken eines Pferdes erklommen, auf einmal ist da dieses himmlische Großgeschöpf und trägt mich durch den Fluss. Meine Füße tauchten ein, die Waden gerade benetzt. Im letzten Moment „Vielleicht, bevor…“ weiterlesen
Dies ist kein Stuhl,
’s ist ein zuhaus,
d’rauf bin ich
nicht im Wege.
Ich sitze da,
tagein, „Schaukelstuhl“ weiterlesen