ich sein

Wenn alles geschrieben,
die Feder liegt brach,  
der Poet der Selbstsamen 
letzten Worten ruft nach,

’nehmt meine Gedanken,
verschafft selbst euch Gehör‘,
ich bin, der ich bin,
nichts wollt‘ ich je mehr.

© Copyright Text Wolfgang Weiland

4 Antworten auf „ich sein“

  1. Lieber Wolfgang, ein Poet bleibt ein Poet, wie eine Rose eine Rose bleibt … er wird mit Worten spielen und sie verknüpfen, selbst wenn er sie nicht auf Papier sichtbar macht … danke, dass Du sie mit uns teilen magst. Lieben Gruß, Christine

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