…vor jeder Tür

Bin unterwegs,
zum gestrigen Tag.
Die Schuld der Alten,
doch Neue kommt nach.

Kriege, vor jeder Tür,
und ich wünschte,
ich käme zu mir.

Ein Volk dem Ander’n
im Auge der Dorn.
Meilenweit weg,
in Grenzen der Zorn.

Kriege, vor jeder Tür,
und ich wünschte,
zu Hause wär‘ hier.

Der Mensch, dunkle Seele,
nicht zu halten im Zaum.
Weißer Mann schüttelt Hände,
Amerikas Traum.

Kriege, vor jeder Tür,
und ich wünschte,
ich führe zu Dir.

© copyright all lyrics wolfgang weiland

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.