Ahne, Du weinst jetzt.
Bin nicht bei Dir.
Deine Tränen zu trocknen,
was gäb‘ ich dafür.
Ist einfach zu sagen,
ich weiß um Dein Leid.
Die Wunde zur Narbe,
nichts heilt die Zeit.
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Ahne, Du weinst jetzt.
Bin nicht bei Dir.
Deine Tränen zu trocknen,
was gäb‘ ich dafür.
Ist einfach zu sagen,
ich weiß um Dein Leid.
Die Wunde zur Narbe,
nichts heilt die Zeit.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Er fiel mir sofort auf. Wie er da saß. Eigentlich war es „Der Zeichner“ weiterlesen
Zuviel der Tränen,
grundlos geweint.
Sollt‘ nicht vergeblich sein,
ist doch ihr Freund.
Möcht‘ sie bewahren,
füllt den Krug bis zum Rand.
Gibt, wenn Deine versiegen,
ohne Taler und Pfand.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Noch schlafend der Morgen,
die Sehnsucht ist wach
und schwebt, nach Dir rufend,
durch ’s dämmrig‘ Gemach.
Die Tränen getrocknet,
ein Lächeln gezeigt,
so geht es dahin
bis der Tag sich verneigt.
© Copyright Text Wolfgang Weiland