Du Lieber

Ich liebe Dich, Regen,
wie Du mein Gesicht in
Deine Hände nimmst,
wie Deine Daumen mir
unter den Augen entlang
streichen, und,

wie Du so meine Tränen
auf und mit Dir nimmst,
so, wie Du es, seit
ich denken kann,
für mich getan hast.

Ich habe Dich genötigt,
mir Deine Kraft zu zeigen.
Wer bin ich, Dich jetzt
nicht mehr zu lieben?

© Copyright Text Wolfgang Weiland

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