Wenn dann, am Abend

Wenn dann, am Abend,
der Schlaf mich hüllt,
auf die ihm eig’ne Weise,
in Fernweh lindernd Träume ein,

wenn wieder ich erwach allein,
dank ich ihm für die Reise.

© Copyright Text Wolfgang Weiland

Er träumt

Er träumt, kleine Hallig,
Er, Hund und das Meer.
Vier Monde Land unter,
Ach, Sehnsucht, so schwer.

Ein Band, fast entzwei,
Sein Halten nur schwach.
Sturmtosende Wellen,
Solch‘ Sehnen, ach, Ach.

© Copyright Text Wolfgang Weiland