Ich suche die Stille,
bis die Feder sie bricht.
Schreibt auf meine Worte,
da niemand sie spricht.
In der Fremde wirst lesen,
vielleicht hören mein Spiel.
Ich schlag an meine Seele,
spürst Du, was ich fühl‘?
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Ich suche die Stille,
bis die Feder sie bricht.
Schreibt auf meine Worte,
da niemand sie spricht.
In der Fremde wirst lesen,
vielleicht hören mein Spiel.
Ich schlag an meine Seele,
spürst Du, was ich fühl‘?
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Deiner Seele Blick,
auf die Meine gelenkt.
Möcht ’s nur einmal erleben,
Abschiedsgeschenk.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Kennst mich nicht.
Sind uns nur zufällig.
Eine flüchtige.
Und doch.
Dein Blick trifft, dringt ein,
macht sich in meiner Seele breit.
Mein Herz schmeckt Minderwert,
implodiert auf Wunden.
Immer und immer,
immer wieder.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Die Seel‘ schrieb einer Zweiten,
möcht‘ tröstend dich begleiten,
möcht‘ lindern Kummer,
Sorg‘ und Pein.
Versuchen, ferner Freund
zu sein.
© Copyright Text Wolfgang Weiland