Sonnig sitzend, leichte Brise,
Milan kreist vom Blau ins Weiß.
Gedankenschweif entlang der Wiese,
unser Lied kommt mir ganz leis‘.
Mir genug sein war mein Streben,
Monde erst, jetzt ein Jahrzehnt.
Dir genug sein konnt’s nicht geben,
meiner Seel‘, wie sehr ersehnt.
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Die Gedanken schweifen lassen, dem Gewesenen nachsinnen und der Sehnsucht Raum geben, das lese ich aus diesen Zeilen heraus.
Lieben Gruss ins Wochenende,
Brigitte
Traurigschön!
Das geschieht jetzt wieder öfter, dass man unterwegs sein und in der Sonne sitzen kann. Dort können auch die Gedanken spazieren…
Liebe Grüße,
SyntaxiaSophie