Traumweiler

Die Häuser des Weilers,
wohl 5 an der Zahl.
Geborgen in Nebeln,
tief drunten im Tal.

Kann’s gar nicht sagen,
stieg ich hinab?
Ob es wohl Speise und
Trank für mich gab?

Hätt gern mich gesehen,
sitzend im Rund,
gehört freundlich Worte
aus manchem Mund.

’s war mir nicht vergönnt,
der nahende Tag,
das Ende der Reise,
Herz und Seele gelabt.

© Copyright Text Wolfgang Weiland