Die Pfütze lacht,
ein Knabe fuhr,
hindurch, mit Rad,
kam von 9 Uhr,
verließ sie dann auf 3.
Welch wonnig Spritzerei.
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Die Pfütze lacht,
ein Knabe fuhr,
hindurch, mit Rad,
kam von 9 Uhr,
verließ sie dann auf 3.
Welch wonnig Spritzerei.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Neuer Morgen begrüßt dich leis‘,
Mond verlässt gegeb’nen Kreis.
Bettes Wärme weicht – ’s ist kühl,
Hier am Fenster – ein Gefühl.
Über Wangen rinnen sacht,
die letzten Tränen der Nacht.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Setz dich her,
zuletzt gesprochen,
weiß nicht mehr.
Setz dich her,
wann zerbrochen,
weiß nicht mehr.
Setz dich her,
viele Wochen,
fehlst so sehr.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Licht hinter Fenstern,
die Nacht erst geschwächt,
lässt sich nicht vertreiben, „Kind der Gewerke“ weiterlesen
Dies Bild, gebannt auf Zelluloid,
ist alles, was geblieben.
Sein Mädchen, schaut, wie es sich freut,
wird es auf ewig lieben.
© Copyright Text Wolfgang Weiland