Bist zweite Heimat,
wie man sagt,
wenn man ist zugezogen.
Die erste Heimat,
nie gehabt,
wurd‘ wohl darum betrogen.
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Bist zweite Heimat,
wie man sagt,
wenn man ist zugezogen.
Die erste Heimat,
nie gehabt,
wurd‘ wohl darum betrogen.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Erzählt von sich, wie ’s damals war.
Weiß doch genau, er läuft Gefahr,
die Worte vor den Kopf zu stoßen,
den Menschen, die ihn dann mit bloßen
Händen gerne meucheln würden.
Nähm‘ er nicht auch bisweilen Bürden,
die Jahr um Tag sie mit sich trugen
und Ängste, die um Ecken lugen,
sie würden bloßgestellt.
Allein-
solch Buch,
es sollt‘ geschrieben sein.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Einst eine Erwartung war
wohl etwas groß –
Ihr wurde klar,
müsst‘ schrumpfen
auf gering’res Maß.
Ein leichtes Spiel-
doch Sie vergaß,
Enttäuschung würd‘
auch kleiner sein,
und wie zur Strafe –
ließ Sie’s sein.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Mein sind die
getragenen Weisen,
sind dort zwei Töne,
wähl‘ ich den Leisen.
Mein sind die
verborgenen Zeilen,
sind sie „…während sie schliefen“ weiterlesen
Mit Jemandem Freund sein. Auch so eine Redewendung. „Holger und die Anderen“ weiterlesen