Gäbe alles her,
für ein Schweigen mit dir.
Kein so dahin gesagtes,
eines, das die Antwort
auf alles ist.
Auf mein Sehnen,
auf deine Ungewissheit.
Komm, wir schweigen uns
ein immerwährendes
darauf freuen.
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Gäbe alles her,
für ein Schweigen mit dir.
Kein so dahin gesagtes,
eines, das die Antwort
auf alles ist.
Auf mein Sehnen,
auf deine Ungewissheit.
Komm, wir schweigen uns
ein immerwährendes
darauf freuen.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
7 Kühe warens gestern,
sah sie grasend, Hand in Hand.
Einmal schiens, sie würden lästern,
übern Mann am Wegesrand.
Setzte sie hernach in Staunen,
Stift gesetzt auf das Papier.
Könnte schwörn, hörte es raunen:
‚Landpoeten, selten hier‘.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
sitze im Sessel, in mein Alletageschreibbuch diese Worte notierend, ein Ablagekissen ruht auf meinen Knien. Der Blick schweift durch den Küchen/Wohnbereich, der Fensterplatz mit Sicht auf die Hügel ist bald 12 Wochen her. Einen Raum für mich zum Schreiben, habe ich hier, wie auch „08_09_2025“ weiterlesen
Wolkenkind, es hätte,
Himmel für sich beinah.
Wär‘ nicht die dicke Jette,
die es von weitem sah.
Erschreckt sich kurz,
wird einverleibt.
Und das geht so geschwind,
dass nurmehr die Erinn’rung bleibt,
an kleines Wolkenkind.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Abends, sonnig lau
Kühe rufen auf Weide
Ein Greif wirft Schatten
© Copyright Text Wolfgang Weiland