Die Häuser des Weilers,
wohl 5 an der Zahl.
Geborgen in Nebeln,
tief drunten im Tal.
Kann’s gar nicht sagen,
stieg ich hinab?
Ob es wohl Speise „Traumweiler“ weiterlesen

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Die Häuser des Weilers,
wohl 5 an der Zahl.
Geborgen in Nebeln,
tief drunten im Tal.
Kann’s gar nicht sagen,
stieg ich hinab?
Ob es wohl Speise „Traumweiler“ weiterlesen
Ein Pferd auf der Koppel,
die Decke, die wärmt.
Gestern fast Frühling,
so weit entfernt.
Stehst frierend, verloren,
grad‘ visavis.
Kurz fühlt es sich an,
zu zweit, irgendwie.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Und habe gesehen,
ich war nicht ich.
Machte mich auf,
wollte ins Licht.
Hat mich geblendet,
ich machte kehrt.
Bleibend ein Tor,
nach sich verzehrt.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Nebliger Morgen,
Ich, über Felder schauend,
3 Rehe, ganz nah.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Als ich den Wald verließ, verschwand er spurlos. Und doch. Ein Sperber stand, mich beobachtend, hoch über mir, rief mir zu, auch er kenne und liebe „24_02_2026“ weiterlesen