Ein Pferd auf der Koppel,
die Decke, die wärmt.
Gestern fast Frühling,
so weit entfernt.
Stehst frierend, verloren,
grad‘ visavis.
Kurz fühlt es sich an,
zu zweit, irgendwie.
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Ein Pferd auf der Koppel,
die Decke, die wärmt.
Gestern fast Frühling,
so weit entfernt.
Stehst frierend, verloren,
grad‘ visavis.
Kurz fühlt es sich an,
zu zweit, irgendwie.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Und habe gesehen,
ich war nicht ich.
Machte mich auf,
wollte ins Licht.
Hat mich geblendet,
ich machte kehrt.
Bleibend ein Tor,
nach sich verzehrt.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Nebliger Morgen,
Ich, über Felder schauend,
3 Rehe, ganz nah.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Und dann,
nimmt man den Tod
eines jungen Familienvaters
zum Anlass, eine politische
Diskussion loszutreten.
Dabei weiß man doch,
dass ein gewaltbereiter Mensch
nicht erst schaut, „15_02_2026“ weiterlesen
Winters, Schnee wird klamm.
Schritte, so beschwerlich schön.
Du lachst von weit her.
© Copyright Text Wolfgang Weiland