Seh‘ die Hand, die Du reichst,
Haus am Hang.
Magst mir ein Heim sein, gar
restlebenslang.
Sie zu ergreifen, bin noch
nicht so weit.
Muss weiter suchen, gib mir
etwas Zeit.
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Seh‘ die Hand, die Du reichst,
Haus am Hang.
Magst mir ein Heim sein, gar
restlebenslang.
Sie zu ergreifen, bin noch
nicht so weit.
Muss weiter suchen, gib mir
etwas Zeit.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Bin schwarz, mit roten Ecken,
mein Rücken gleich gefärbt.
Was immer Er mir anvertraut‘,
ich hab‘ es mir gemerkt.
Bald endet nun die gute Zeit,
das Erste ich Ihm war.
Notizenbuch,
geh‘ außer Dienst
bin stolz darauf, fürwahr.
© Copyright Text und Bild Wolfgang Weiland
Wildpferde auf Hochplateau,
träum‘ zurück mich
zu Karl May.
Eil‘ Dir zu Hilfe, im tiefen Tal,
bleib ihm als Geisel,
Dich gibt es frei.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Und wieder
lagen wir.
Neben
ein
Ander.
Uns
schweigend
in den Ohren.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Hörtest Du in der Nacht,
auf Deinem Lager liegend,
wie das Moos auf dem Dach,
das Dich schützt, den Regen,
genüsslich schlürfend, trank?
© Copyright Text Wolfgang Weiland