Die Macht, dem Menschen
greifnah, lässt Ihn zu einem
Ansichselbstdenker
werden, der jene, welche
Fremdscham überkommt, verlacht.
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Die Macht, dem Menschen
greifnah, lässt Ihn zu einem
Ansichselbstdenker
werden, der jene, welche
Fremdscham überkommt, verlacht.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Gelesen, gar aufgeführt,
alle Sinne, angerührt.
Dem Zauber erlegen,
wunderwarm, schöne Stimm‘,
stille Poetin,
dir geb‘ ich mich hin.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Ich denke Gedanken,
aus der Seele mir ranken,
Gefühle die and’re gefühlt.
Anteil und Empfinden,
meinem Herz sich entwinden,
zu früheren Leibern gespült.
So mag schon geles’nes,
doch sein mein gewes’nes,
meine Seel‘ hat auf Deine gezielt.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Manch Blick kann Ruhe schaffen.
Manch Blick möcht‘ helfend gaffen.
Manch Blick lässt sich erwidern.
Manch Blick verkommt zum Biedern.
Manch Blick vermag zu lachen.
Manch Blick gar Freud‘ zu machen.
Manch Blick von Hass getrieben.
Manch Blick erzählt vom Lieben.
Manch Blick getrübt von Trauer.
Manch Blick erricht‘ die Mauer.
Manch Blick wend’t sich nach innen,
zu seh’n was recht tief drinnen,
in einer Seele ruht.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Den Kinderbuchkasten hattet ihr gleich im Blick,
wir gaben erst noch das Gelieh’ne zurück.
Einen Hocker geholt oder gleich so ‚reingehängt, „Kleine Bücherei“ weiterlesen