Ein Tropfen der,
vom Wind getragen,
kommt Ander’n
in die Quere,
denkt sich,
‚ich tät‘ mich
nicht beklagen,
wenn ’s nicht so
stürmisch wäre‘.
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Ein Tropfen der,
vom Wind getragen,
kommt Ander’n
in die Quere,
denkt sich,
‚ich tät‘ mich
nicht beklagen,
wenn ’s nicht so
stürmisch wäre‘.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Ein kleiner Regentropfen,
der g’rad‘ vom Himmel fiel.
Rinnt hohe Stirn hinunter,
was für ein herrlich‘ Spiel.
Den krummen Nasenrücken;
nun holt er richtig Schwung.
Der Schrecken groß,
er sieht Gestrüpp,
verfängt sich dort-
wie dumm.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Primatenzentrum.
Vielfach zugefügtes Leid,
in Kauf genommen.
Den Kelch Niederen gereicht.
Warum höre ich euch nicht.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Menschen versammelt,
Worte gestammelt,
manch Leben vorbei,
ihm einerlei.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Die Teiche sind gefüllt beinah,
hört, was ich beim Flanieren sah,
etwas, dass mich fröhlich stimmte,
des langen Winters letzte Finte.
© Copyright Text Wolfgang Weiland