Ich suche die Stille,
bis die Feder sie bricht.
Schreibt auf meine Worte,
da niemand sie spricht.
In der Fremde wirst lesen,
vielleicht hören mein Spiel.
Ich schlag an meine Seele,
spürst Du, was ich fühl‘?
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Ich suche die Stille,
bis die Feder sie bricht.
Schreibt auf meine Worte,
da niemand sie spricht.
In der Fremde wirst lesen,
vielleicht hören mein Spiel.
Ich schlag an meine Seele,
spürst Du, was ich fühl‘?
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Öffne die Lider, setze
mich auf, lange hinüber
auf den Hocker,
ertaste die Schachtel,
und drücke einen Tag aus
dem entnommenen
Blister.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Zitronenfalter sitzt auf Bank,
setz‘ mich grad‘ dazu.
‚Nicht, dass Sie die
Sonn‘ mir nehm‘.‘
Sag zu ihm:
‚gern Du‘.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Wer du bist,
mag niemand sagen.
Wer du bist,
weißt nicht mal Du.
Wer du bist,
nach tausend Fragen
an dein Bildnis,
niemals Ruh‘.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Erinnerte mich an. Zeile um Zeile, jedes Wort. Jhumpa Lahiri , ‚wo ich mich finde‘. Gewünscht, die eine, sie wäre hier. Ich dort. Undenkbar. Wir. „26_02_2025“ weiterlesen