Mag mich, wenn ich schreibe,
und träum von Still und Meer.
Mag nicht, „nie hab ichs so gefühlt…“ weiterlesen
Kaiserstraße
Wie die große Hand,
des großen Mannes einen
Waffelbecher aus dem
Vorratsbehältnis nimmt,
unter die Düse der Maschine
hält, mit der anderen Hand
den Hebel der Maschine langsam
nach unten bewegt, „Kaiserstraße“ weiterlesen
13_02_2022
Bilder fehlen. Worte machen sich rar. Komme über einen Vierzeiler, den ich zum 5zeiler mache, nicht hinaus. Wundere mich, dass das Gefühl, für mein Zuzweitleben, „13_02_2022“ weiterlesen
Waldes Glück
Letzte Nebel noch in Zweigen,
Wege feucht und laubgetränkt.
Mach mir Waldes Glück zu eigen,
Hocherfreut raunt er:
„Geschenkt“.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Womöglich
Womöglich, dass dein Beten dann,
doch irgendjemand hört.
Und sich nicht, wenn es lauter ist,
an deiner Wortwahl stört.
Womöglich, dass dein Vater dann,
von seiner Wolke sieht.
Sich grämt, „Womöglich“ weiterlesen
