Ein Rauschen, ein Raunen,
es knarzt im Gebälk.
Hört sich grad‘ an,
als käme die Welt
heut‘ Nacht ums Leben.
Raunt mir zu, Gott vergelt’s.
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
Ein Rauschen, ein Raunen,
es knarzt im Gebälk.
Hört sich grad‘ an,
als käme die Welt
heut‘ Nacht ums Leben.
Raunt mir zu, Gott vergelt’s.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Der Vater hat ’s versäumt,
und Mutter nahm ’s so hin.
Der Bub hat sich ’s erträumt,
doch Liebe galt nicht ihm.
Einmal aus ihrem Mund zu hör’n:
„Auf dich Bub, „Gottes Holz“ weiterlesen
Wenn der Junimond
unsere Schlafstatt erhellt
Welten uns trennen
Ein Traum uns Schwingen verleiht
sind unsere Seelen eins
© Copyright Text Wolfgang Weiland
Wünschte die Brise
wehte von See,
wäre nicht hiesige
Dorfstraßenböe.
Bläse nicht Bratmax‘
und Tratsch zu mir her.
Ablandiger Wind, komm,
trag‘ mich ans Meer.
© Copyright Text Wolfgang Weiland
…eine große Geschichte. Das ist eintauchen in Worte, die poetischer, schöner nicht sein könnten. ‚Herr Origami‘ geschrieben von ‚Jean-Marc Ceci‘. Nicht einmal 40 Seiten, „ein kleiner Roman, aber…“ weiterlesen