Rauschen des Verkehrs auf der Umgehungsstraße weiter unten im Tal, ca. 500m von der Bank entfernt, auf der ich mich niedergelassen habe. Wohl vom, heute recht heftigen, Wind zu mir getragen. Habe die Kapuze meiner Jacke aufgesetzt. Niemand, den mein Anblick stören würde. Der noch junge Baum zu meiner Linken überragt die Ansitzstange für die Greifvögel um Einiges. Kann mich nicht erinnern, ob es im letzten Frühling auch schon der Fall war. Manchmal träume ich mich, hier sitzend, ans Meer. An anderen Tagen wiederum wünschte ich, ich säße auf einer von Hand gezimmerten Bank in den Bergen, im Rücken die Almhütte, als ein Ort für meine Geschichten und mich. Ich sein, in einer Stille, die mich hält…
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Mir geht es ebenso,
lieber Wolfgang,
ich träume mich, wenn mich die Sehnsucht überfällt, ans nordische Meer…
Mit lieben Grüssen
Hausfrau Hanna
dankeschön liebe Hausfrau Hanna, freue mich sehr, dass du dich darin erkennst.
Liebe Grüße Wolfgang
Das ist schön geschildert und strahlt Ruhe aus.
Lieben Gruss,
Brigitte
Dankeschön liebe Brigitte, ich freue mich…
Oh ja, auf so einer Bank können Träume auf Reisen gehen!
Liebe Grüße,
SyntaxiaSophie
Danke dir liebe SyntaxiaSophie…
Schöne Bilder!
danke fürs anschauen, Sabine…