sitze im Sessel, in mein Alletageschreibbuch diese Worte notierend, ein Ablagekissen ruht auf meinen Knien. Der Blick schweift durch den Küchen/Wohnbereich, der Fensterplatz mit Sicht auf die Hügel ist bald 12 Wochen her. Einen Raum für mich zum Schreiben, habe ich hier, wie auch schon drüben, nicht. Bald eine OP am linken Auge. Die Wege sind andere, auf denen ich seit dem Umzug spaziere. Im Vorbeigehen erahne ich die frühere Wohnung, 4,5 km entfernt. Der Kopf wird nicht frei. Stelle mir Freunde vor. Wichtig sein für. ‚Du hast deine Identität verloren‘, ein Kommentar, vor Monaten, unter einem meiner Beiträge. Geht mir nicht aus dem Sinn. Habe noch nichts für danach. Kann ja manchmal besser sein, etwas für danach zu haben. Und sonst. Menschen machen mit Menschen was sie mit Menschen machen können. Immer und immer wieder. Menschen zu mögen. Politiker sind auch nur Menschen. Demnächst eine Runde entlang der Felder…
© Copyright Text Wolfgang Weiland
in eigener Sache, dieser, wie auch folgende neue Beiträge können kommentiert werden, jedoch schließt sich diese Funktion nach 2 Tagen. Deshalb erscheint unter bisherigen Beiträgen ‚Kommentare geschlossen ‚. Das war nötig um der stark gestiegenen Spam-Aktivitäten Herr zu werden. Das Gästebuch bleibt bis auf weiteres editierbar…

Es ist sicher nicht leicht, in neuer Umgebung neu anzufangen. Aber jeder Tag hilft.
Und für die Augen-OP wünsche ich bestes Gelingen!
Lieben Gruss, Brigitte
Ein Raum zum Schreiben ist überall dort, wo du bist!
Andere Wege gehen, klingt nicht falsch für mich.
Wünsche dir viel Erfolg für die OP!!
Liebe Grüße,
SyntaxiaSophie
mag ich auch sehr. alles gute und liebe grüße von diana
Ich mag Deine Texte sehr , auch dieser hat meine Seele berührt. Ich schick Dir liebe Grüße! Margarete