Eine Aussprache zwischen Vater und Tochter. Kaum etwas je. Vieles nicht. Vor kurzem, im Alter von 83 Jahren, war Paul McCartney noch einmal im Studio, um ein neues Album aufzunehmen. Ein erstes Lied daraus, ‚days we left behind‘. Hören. Eigene Gedanken gehen weit zurück. Und sonst. Nachbarn sind auf Reisen, der Parkplatz vor der Terrasse ist verwaist. Übermorgen zum Hausarzt für eine Impfung. Nehme mir vor, wieder mehr für mich zu schreiben. Es tut mir weh, es tut mir gut. Zwischenzeitlich immer wieder der Versuch gebildet zu schreiben. Das bin ich nicht, das bin nicht Ich. Bei milderen Temperaturen vielleicht draußen, auf einer Bank sitzend, mein Notizbuch. Immer etwas um mich herum, belanglose Ansprachen. Vor ein paar Tagen eine Mail geschrieben, Antwort bekommen. Kurze Momente des. Morgen weiter…
© Copyright Text Wolfgang Weiland

Ein intensiver, sehr dichter Text – und das bist ganz Du, so scheint mir – weiter so! (wobei: vielleicht ist ein solches Urteil auch etwas anmaßend, kenne ich Dich doch gar nicht persönlich, nur aus deinem Blog).
Gut, wenn es noch nicht zu spät ist, zum Reden oder um mitzuteilen, was auf dem Herzen liegt – ohne Erwartung.
Das ist schwer, aber kann sich zum Guten wenden – habe ich erlebt…
Liebe Grüße,
SyntaxiaSophie